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Cannabis Europa Paris 2026

Cannabis Europa Paris 2026 (

Cannabis Europa Paris 2026: Die Zukunft von medizinischem Cannabis in Frankreich

Frankreich bereitet sich auf den Wendepunkt bei medizinischem Cannabis vor

Der 19. Februar 2026 markiert ein historisches Datum für den europäischen Cannabis-Markt. Cannabis Europa kehrt nach sieben Jahren seit der letzten Ausgabe 2019 nach Paris zurück, zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Zukunft von medizinischem Cannabis in Frankreich und ganz Europa.

Die Konferenz findet zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt: Nach Jahren von Verlängerungen und Unsicherheiten wird Frankreich sein medizinisches Cannabis-Pilotprogramm am 31. März 2026 endgültig beenden. Ab dem 1. April 2026 tritt ein dauerhaftes pharmazeutisches Regime in Kraft, das Zugang, Preise, Vertrieb und Verschreibungsrechte für das nächste Jahrzehnt regeln wird.

Cannabis Europa Paris 2026: Das Event, das zählt

Was Cannabis Europa Paris einzigartig macht

Cannabis Europa ist die führende europäische Plattform an der Schnittstelle von Cannabis-Politik, Gesundheitswesen, Industrie und Investitionen. Die Pariser Ausgabe 2026 stellt eine einzigartige Gelegenheit für Fachleute, Investoren und politische Entscheidungsträger dar, die Zukunft von reguliertem Cannabis in Europa zu diskutieren.

Die Veranstaltung zeichnet sich durch ihr exklusives Format aus: eine eintägige Intensivkonferenz, die Qualität über Quantität stellt, mit kuratierten Sessions statt generischen Panels. Jede Session ist darauf ausgelegt, konkrete operative Erkenntnisse und umsetzbare Strategien zu liefern.

Cannabis Europa Paris 2026

Wo und Wann

Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026

Ort: Paris, Frankreich (Veranstaltungsort: Hôtel de l’Industrie – bitte auf der offiziellen Website zur endgültigen Bestätigung prüfen)

Vollständige Informationen: Offizielle Event-Seite

Die Veranstaltung findet im Herzen von Paris statt und gewährleistet einen einfachen Zugang für internationale Teilnehmer sowie die perfekte Atmosphäre für hochkarätiges Networking.

Strategische Partnerschaft mit UIVEC

Cannabis Europa Paris 2026 wird in Partnerschaft mit UIVEC (Union des Industriels pour la Valorisation des Extraits de Chanvre) organisiert, der Handelsorganisation, die über 60 landwirtschaftliche, pharmazeutische und wirtschaftliche Stakeholder entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Hanfextrakten in Frankreich vertritt.

Diese Partnerschaft gewährleistet, dass die Veranstaltung tief in den Realitäten und Bedürfnissen der aufstrebenden französischen Cannabis-Industrie verwurzelt ist.

Wer nimmt an Cannabis Europa Paris teil

Das Publikum: Entscheidungsträger und Branchenführer

Cannabis Europa Paris zieht ein sehr hochkarätiges Publikum an, bestehend aus:

  • Hochrangigen politischen Entscheidungsträgern und Regulierungsbehörden
  • Führungskräften im Gesundheitswesen, Klinikern und Neurologen
  • CEOs und Führungskräften führender europäischer Cannabis-Unternehmen
  • Institutionellen Investoren, Risikokapitalgebern und Investmentbanken
  • Auf Life Sciences und Compliance spezialisierten Anwälten
  • Vertretern der Pharmaindustrie
  • Wissenschaftlichen Forschern
  • Kommerziellen Betreibern und Unternehmern

Die Veranstaltung ist hauptsächlich B2B (Business-to-Business), mit etwa 90% professionellen Teilnehmern. Die restlichen 10% umfassen Patienten und Interessenvertretungen, die die zentrale Rolle der Patienten im medizinischen Cannabis-Ökosystem anerkennen.

Wichtiger Hinweis: Cannabis Europa bietet ermäßigte Tickets für teilnehmende Patienten an und erkennt damit an, dass die Mission der Veranstaltung ohne sie bedeutungslos wäre.

Cannabis Europa Paris 2026: 19. Februar in Paris. Europäische Konferenz zu medizinischem Cannabis mit internationalen Rednern und hochkarätigem Networking.

Internationale Redner von höchstem Kaliber

Das Programm umfasst einige der einflussreichsten Namen des europäischen und globalen Cannabis-Sektors:

Gérard Mick

Neurologe und Leiter des Schmerzzentrums am Universitätsklinikum Grenoble-Alpes. Er bringt direkte klinische Erfahrungen aus erster Hand über Patientenzugang und therapeutische Ergebnisse im französischen Gesundheitssystem mit.

Tyler Robson

President of Cannabis bei SNDL, einer der etabliertesten Cannabis-Gruppen Nordamerikas. Er teilt globale operative Erfahrungen aus reifen Märkten wie Kanada und bietet wertvolle vergleichende Lektionen für Europa.

Marie Sanchez

Rechtsanwältin bei NOOA Avocats (Paris), spezialisiert auf Life-Sciences-Regulierung. Sie analysiert die rechtlichen und Compliance-Implikationen des neuen französischen Regulierungsrahmens.

Zoé Demange

Geschäftsführerin von UIVEC. Sie vertritt die Interessen und Realitäten der aufstrebenden französischen medizinischen Cannabis-Industrie und bietet eine Insider-Perspektive auf das industrielle Ökosystem.

Mado Gilanton

Präsidentin von APAISER S&C. Sie trägt Erkenntnisse aus dem französischen Versorgungs- und Patienten-Ökosystem bei und stellt sicher, dass die Stimme der Patienten im Mittelpunkt der Konversation steht.

Die Agenda: Hauptthemen der Konferenz

Frankreichs Übergang: Vom Pilotprogramm zum nationalen Programm

Der Kern der Veranstaltung ist die Erforschung von Frankreichs Übergang von einem experimentellen Pilotprogramm zu einem dauerhaften nationalen System für den Zugang zu medizinischem Cannabis.

Die Delegierten erhalten:

  • Ein klares Verständnis des französischen Regulierungsrahmens 2026
  • Praktische operative Implikationen für Gesundheitswesen und Industrie
  • Breitere europäische Signale, die aus diesem historischen Moment hervorgehen

Das Programm umfasst:

  • Eröffnungs-Keynotes
  • Tiefgehende politische Analysen
  • Sessions zu klinischen Pfaden
  • Panels zur Marktentwicklung
  • Vergleiche mit Kanada, Luxemburg und der Schweiz

Die Infrastruktur des Zugangs: 5 Millionen Patienten?

Eine der Schlüsselsessions behandelt die entscheidende Frage: „Kann Europa auf 5 Millionen medizinische Cannabis-Patienten skalieren?“

Das Programm erforscht:

  • Wissenschaftliche Evidenzstandards
  • Verschreibungspfade
  • Nachhaltige kommerzielle Rahmenbedingungen
  • Erstattungsmodelle
  • Pharmazeutische Standards
  • Inländische Produktion

Das Ziel ist es, einen nachhaltigen, patientenzentrierten medizinischen Cannabis-Markt in Frankreich und ganz Europa aufzubauen.

Vergleichende Lektionen aus reifen Märkten

Cannabis Europa Paris nutzt vergleichende Lektionen aus etablierteren medizinischen Cannabis-Märkten:

  • Kanada: Operative Erfahrung aus einem der reifsten Märkte der Welt
  • Schweiz: Innovative Pilotprogramme und pragmatische Ansätze
  • Luxemburg: Häusliche Legalisierung und Übergang zu regulierten Systemen

Diese internationalen Vergleiche helfen, bereits von anderen Ländern gemachte Fehler zu vermeiden und die Implementierung von Best Practices zu beschleunigen.

Warum Frankreich 2026 wichtig ist

Ein enormer potenzieller Markt

Frankreich repräsentiert einen der bedeutendsten potenziellen Märkte Europas für medizinisches Cannabis:

  • Bevölkerung: 67 Millionen Einwohner
  • Robustes und gut organisiertes Gesundheitssystem
  • Etablierte pharmazeutische Tradition
  • Strategische Position in Europa

Das französische Gesundheitsministerium prüft langfristige Regulierung, und das Land scheint bereit, sein Potenzial in den kommenden Jahren endlich zu verwirklichen.

Der Domino-Effekt der deutschen Reform

Die deutsche Reform von 2024 hat die Investorenstimmung neu gestaltet und neue politische Dynamik in der gesamten Europäischen Union ausgelöst. Frankreich beobachtet das deutsche Modell genau und scheint bereit, seinen eigenen unverwechselbaren Ansatz zu entwickeln.

Für die globale Cannabis-Industrie, die lange vom französischen Markt ausgeschlossen war, ist dieser Moment wahrscheinlich bedeutender als die deutsche Legalisierung selbst, angesichts der Größe und strategischen Bedeutung des französischen Marktes.

Perfektes Timing: Von der Politik zur Praxis

Cannabis Europa Paris 2026 ist perfekt positioniert in dem Moment, in dem sich Politik in Praxis verwandelt:

  • 31. März 2026: Ende des fünfjährigen Pilotprogramms
  • 1. April 2026: Beginn des dauerhaften pharmazeutischen Regimes

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit:

  • Ein Profil im aufstrebenden Markt aufzubauen
  • Strategische Partnerschaften zu schmieden
  • Die Konversation in einem entscheidenden Moment zu dominieren
  • Operative Implikationen vor der Implementierung zu verstehen

Tickets und praktische Informationen

Ticket-Typen

Early-Bird-Tickets sind bereits ausverkauft, ein Zeichen für die starke Nachfrage nach dieser Veranstaltung. General-Release-Tickets sind nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ erhältlich.

Richtpreise:

  • Standard: ab ca. 300 €
  • VIP: Zugang zur VIP-Lounge, bevorzugte Sitzplätze, Concierge-Service

Wichtig: Die Ticketpreise steigen am 5. Februar 2026. Frühzeitige Buchung ermöglicht Einsparungen von über 20%.

Die Kapazität ist begrenzt, was die Exklusivität und den Wert der Veranstaltung unterstreicht.

Wie man sich registriert

Für aktuelle Informationen zu Tickets und Registrierung besuchen Sie die offizielle Event-Seite: cannabis-europa.com/events/cannabis-europa-paris-2026/

Exzellentes Networking

Über die Sessions hinaus: Der Wert des Networkings

Das Networking bei Cannabis Europa Paris ist außergewöhnlich. Die intime Umgebung und das Kaliber der Teilnehmer gewährleisten bedeutungsvolle Gespräche statt einfachem Visitenkartenaustausch.

Abendveranstaltungen an ikonischen Pariser Locations erweitern das Networking in Settings, die dem Ruf der Stadt gerecht werden, und bieten Gelegenheiten für:

  • Vertiefung beruflicher Beziehungen
  • Besprechung von Möglichkeiten in informellen Kontexten
  • Abschluss von Deals in entspannter Atmosphäre

Für Führungskräfte, die den Eintritt oder die Expansion in den europäischen Markt anstreben, ist dies eine unverzichtbare Intelligence-Gathering-Veranstaltung.

Cannabis Europa: Die Referenzplattform

Mission und Werte

Cannabis Europa engagiert sich für:

  • Zugang: Verbesserung des Patientenzugangs zu sicheren und wirksamen Cannabis-Medikamenten
  • Bildung: Bereitstellung klarer, evidenzbasierter Kenntnisse über medizinisches Cannabis
  • Innovation: Förderung von Forschung und Investitionen, die neue Anwendungen erschließen
  • Impact: Anerkennung von Cannabis als Kraft für positive Veränderung
  • Zusammenarbeit: Zusammenführung von Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Investition und Industrie

Globale Reichweite

Mit Teilnehmern aus über 40 Ländern hat Cannabis Europa eine wirklich internationale Reichweite. Die Veranstaltungen treiben den Dialog voran, der Regulierung informiert, Kapital anzieht und die Agenda für Europas legale Industrie setzt.

Was folgt: Cannabis Europa London 2026

Nach Paris kehrt Cannabis Europa am 26.-27. Mai 2026 für eine zweitägige Konferenz und Ausstellung nach London zurück und setzt den Dialog fort, der Europas regulierte Cannabis-Zukunft prägt.

Die Londoner Veranstaltung:

  • Ort: Barbican Centre
  • Teilnehmer: ca. 1.500
  • Redner: über 70
  • Aussteller: über 50

Die Londoner Veranstaltung umfasst auch die Verleihung der Business of Cannabis Awards am Abend des 26. Mai 2026.

Warum an Cannabis Europa Paris 2026 teilnehmen

Für Investoren und Risikokapital

  • Investitionsmöglichkeiten in einem aufstrebenden Markt identifizieren
  • Startups und etablierte Unternehmen treffen
  • Regulierungsrahmen für informierte Bewertungen verstehen

Für Cannabis-Betreiber und Unternehmer

  • Strategien für den Eintritt in den französischen Markt erkunden
  • Kommerzielle Partnerschaften aufbauen
  • Von reifen Märkten lernen

Für politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden

  • Austausch mit europäischen Kollegen
  • Von internationalen Erfahrungen lernen
  • Zur Regulierungsdebatte beitragen

Für Gesundheitsfachkräfte und Forscher

  • Über wissenschaftliche Evidenz auf dem Laufenden bleiben
  • Verschreibungspfade verstehen
  • Austausch mit internationalen Kollegen

Für Dienstleister (Recht, Beratung, Tech)

  • Kundennetzwerk erweitern
  • Compliance-Anforderungen verstehen
  • Spezialisierte Lösungen anbieten

Der europäische Kontext von medizinischem Cannabis 2026

Deutschland: Das Referenzmodell

Mit der Legalisierung im April 2024 und Cannabis Social Clubs repräsentiert Deutschland den größten europäischen Cannabis-Markt. Medizinische Verkäufe werden voraussichtlich 420 Millionen Euro im Jahr 2024 erreichen und bis 2028 1 Milliarde Euro überschreiten.

Malta: Der Freizeitpionier

Erstes EU-Land, das Freizeit-Cannabis im Dezember 2021 vollständig legalisiert hat.

Luxemburg: Häusliche Legalisierung

Erlaubt seit Juli 2023 häuslichen Anbau und privaten Konsum.

Tschechische Republik: Neuheit 2026

Führt seit 1. Januar 2026 einen der progressivsten Regulierungsrahmen Europas ein.

Ein Moment, den man nicht verpassen sollte

Cannabis Europa Paris 2026 ist nicht nur eine Konferenz: Es ist der Treffpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft von medizinischem Cannabis in Europa. Es ist der Ort, wo Politik auf Geschäftsmöglichkeiten trifft, wo Ideen zu Einfluss werden und wo Kapital Chancen identifiziert.

Für diejenigen, die im europäischen Cannabis-Sektor tätig sind oder einen Einstieg erwägen, ist der 19. Februar 2026 in Paris ein Datum, das im Kalender markiert werden sollte. Hier nimmt die Zukunft von medizinischem Cannabis in Frankreich und Europa konkrete Gestalt an.

Offizielle Event-Seite: cannabis-europa.com/events/cannabis-europa-paris-2026/

Cannabis Europa Website: cannabis-europa.com